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DAS BRAUTPAAR TRÄGT GEMEINSAM VOR!

Brautpaar...


Nach 17 Jahr Verlobungszeit,
ist es endlich heut so weit,
die Zukunft ist jetzt himmelblau,
seit heute sind wir Mann und Frau.

Zu jeder Zeit, an jeder Stell,
dürfen wir's jetzt offiziell.
Wir brauchen nie mehr dunkle Ecken,
um uns beim Knutschen zu verstecken.

Jetzt hält sie auch im Hellen still,
wenn ich sie einmal - drücken will.
Das Auto macht jetzt nie mehr halt,
am Stammplatz dort im dunklen Wald.
Die Spanner werden ganz schön fluchen,
sie müssen sich was anderes suchen.
Jetzt können mir daheim im Warmen,
uns immer Küssen und Umarmen.
So ab und zu 'nen Cognac schlucken,
und händchenhaltend Fernsehen gucken.

Am Urlaubsort gibt es - du Schlimmer,
nie mehr Probleme mit dem Zimmer.
Du darfst jetzt ohne Tricks versuchen,
ganz legal das Zimmer buchen.

Was vorher noch verboten war,
geht mit dem Trauschein plötzlich klar.
Gestern waren wir noch die Dollen,
heut' können wir machen, was wir wollen.

Ich brenn schon drauf, mein lieber Mann,
dich zu verwöhnen, wo ich kann.
Ich will so emsig wie die Bienen,
von morgens bis abends dich bedienen.

Ach Schatz, wie bist du lieb und nett,
ich bring das Frühstück dir ans Bett.
Und dann im Bad, mein kleiner Schnuckel,
da schrubb ich dir den süßen Buckel.

Und ich werd dir, du Wonneproppen,
die Hosen und die Socken stopfen.
Und bin mit meiner ganzen Pracht,
nur für dich da – bei Tag und Nacht.

An unsere Gäste

vom Brautpaar an die Gäste

An unsere Gäste
Seid gegrüßt Ihr lieben Gäste, 
gegrüßt mit einem lieben Wort, 
Ihr aus der Stadt und aus dem Neste, 
die Ihr erschienen seid an diesen Ort.
Willkommen auch Ihr Omas und Verwandten, 
willkommen auch Ihr Freunde und Bekannten, 
von ganzem Herzen wünschen wir Euch allen:

Freut Euch mit uns und lasst es Euch gefallen.
Nun bitten wir, verehrte Gäste, 
erhebt das Glas bei diesem Feste, 
wir stoßen auf unser Paar nun an, 
damit es glücklich leben kann !!!!!

Nun liebe Gäste, seid ganz Ohr, 
wir stellen Euch jetzt einander vor. 
Uns scheint`s, dass es sich wohl empfiehlt, 
weil wir uns doch nicht alle kennen, 
dass, wer sich angesprochen fühlt 
und dessen Namen wir gleich nennen, 
der möge sich kurz erheben 
oder anders zu erkennen geben.