Brautpaar des Jahres
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Heiraten in Sankt Gallen

Hochzeitsplanung mit Traumhochzeit.cc

Die Heirat ist einer der wichtigsten Tage im Leben zweier Menschen. Doch bevor das große Fest genossen werden kann, ist das Brautpaar mit etlichen organisatorischen Herausforderungen konfrontiert. Das Team von Traumhochzeit hat exklusiv in eurer Region eine erlesene Auswahl an Ansprechpartner und Profis rund um eure Hochzeit zusammengestellt. Hier könnt ihr auch viele nützliche Tipps für euren großen Tag finden. 

Traumhochzeit.cc ist Ihr persönlicher Hochzeitsratgeber mit dem Sie Ihre Verlobungszeit entspannt verbringen können und aus Ihrem großen Tag den schönsten Ihres Lebens machen können. Sie finden alles rund um Ihre Hochzeit, vom Brautkleid bis hin zum Blumenschmuck, vom Catering bis hin zu Hochzeitsspielen - auf Traumhochzeit.cc finden Sie alles was Ihr Herz begehrt - sie brauchen sich nur zurücklehnen und inspirieren lassen.

Blumenschmuck

BLUMENSCHMUCK FÜR IHRE HOCHZEIT - HOCHZEITSFLORISTIK

Blumen, die schönste Sprache der Welt! Sie zaubern eine wunderbare Atmosphäre. Ohne sie wäre eine Hochzeit nur halb so schön.

Blumenschmuck umfasst:

Brautstrauß
Haarschmuck
Blumenschmuck für die Kirche
Anstecker für die Gäste
Blumenschmuck für die Fahrzeuge
Rosenblätter für das Brautpaar
Tischschmuck für die Hochzeitsfeier
Blumenkinder

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(Foto: www.st.gallen-bodensee.ch

Heiraten in St. Gallen

Die Stadt und die wunderschöne Landschaft um St. Gallen sind voller romantischer Orte, die für eine Hochzeitsfeier wie geschaffen sind.

In der Stadt sind vor allem der Pfalzkeller im Regierungsgebäude und das "Schlössli" am Spisertor bei Hochzeitsgesellschaften sehr beliebt. In der Umgebung bieten sich bis zum Bodensee hinab eine große Anzahl wunderschöner Landgasthöfe.

(Foto: www.st.gallen-bodensee.ch)

Heiraten in St. Gallen

Die Stiftskirche St. Gallen

Die Stiftskirche St. Gallen ist eines der Wahrzeichen der Stadt und gehört seit Anfang der Achtziger Jahre zum UNESO Weltkulturerbe.

Im 9. Jahrhundert wurde ihr Kern erbaut, in ihrer jetzigen Form existiert sie seit 1760. Vor rund zehn Jahren fanden die letzten Sanierungsarbeiten statt, die die römisch-katholische Kirche von innen und von außen wieder im neuen Glanz erstrahlen lassen.

Die Stiftskirche gilt als eine der letzten monumentalen Sakralbauten des Spätbarocks. Harmonisch gliedern sich der Rotunde nach Westen und Osten in symmetrischer Anlage Schiff und Chor an. Die malerische und plastische Ausstattung zwischen Rokoko und Klassizismus ist das Werk süddeutscher Meister. Die Stuckaturen stammen von den Gebrüdern Johann und Mathias Gigl, die Stuckreliefs von Johann Christian Wentzinger. Die Gemälde sind das Werk Joseph Wannenmachers.

Die Gemälde in der Rotunde zeigen die Ankunft Gottes in Gegenwart der Seligen, während in den Schiffskuppeln Gallus, Otmar, Magnus und Wiborada, die grossen Gestalten der Geschichte des Klosters, dargestellt sind. Das Doppel-Chorgestühl mit Reliefs aus dem Leben des heiligen Benedikt geht auf Joseph Anton Feuchtmayer zurück.

Die Doppeltürme der Ostfassade sind auf die Pfalzgebäude ausgerichtet. Sie sind 68 m hoch. Das Giebelrelief zeigt Mariä Himmelfahrt, unterhalb sind die Statuen der Heiligen Desiderius und Mauritius zu sehen.

Die Ostkrypta geht im Kern bis ins 9. Jahrhundert zurück. Hier befindet sich der Überlieferung zufolge das Grab des Heiligen Gallus. Ein Stück seines Schädels wird noch hier in einem Reliquiar gezeigt. In der Westkrypta befinden sich die Gruft des Heiligen Otmar und der Bischöfe von St. Gallen.
Die Kirche wird in der Mitte von einem türkis-goldenen Gitter abgetrennt. Es diente ursprünglich der Unterteilung zwischen dem Raum der Mönche und dem Raum der Kirchenbesucher. Heute wird die Messe am Altar unmittelbar vor dem Gitter gelesen, etwa in der Mitte der Kirche.

Die Fassade ist, bis auf die Ostseite mit den Türmen, sehr schlicht gehalten. Einzig die vier Statuen, die den Eingang auf der Nordseite prägen, stechen hervor.

Kirche St. Laurenzen

Kirche St. Laurenzen

Das evangelische Gegenstück dazu ist die geschichtsträchtige Kirche St. Laurenzen, die im 12. Jahrhundert entstand und seitdem einen wichtigen Teil im Stadtbild St. Gallens einnimmt. Heute noch werden hier Ortsversammlungen abgehalten, wie es in den letzten Jahrhunderten schon immer der Fall war. In der Zeit seit ihrer Entstehung wurde die Kirche regelmäßig restauriert und erweitert, sodass sie bis heute nichts von ihrem Charme einbußen musste.

Es handelt sich um eine flachgedeckte Pfeilerbasilika mit an den Längsseiten angebauten Emporentrakten. Diese Emporen ruhen auf nach aussen offenen Arkaden, den ehemaligen „Fischbänken“, welche aber nach Innen geschlossen sind.

Die Kirche besitzt im Erdgeschoss drei Schiffe, und in der Emporenzone fünf Schiffe. In der Flucht des Hauptschiffes, und an dieses anfügend, befindet sich der einschiffige, rechteckige Chor. Nördlich an den Chor, leicht vorspringend, schliesst sich der Turm an. Gegenüber dem Turm, neben dem Chor, befindet sich ein quadratischer, sowohl zum Chor wie zum Schiff offener, kapellenartiger Nebenraum.

Der Nebenraum bildet das siebte Joch des Seitenschiffes. Es ist kein Chorbogen vorhanden, denn das Langhaus geht ohne Bogentrennung in den Chor über.

Die Emporen fangen erst beim zweiten Joch des Schiffes an. Interessant ist, dass die Südempore sechsgliedrig ist, sie besitzt also ein Joch mehr als die Langhauspartie, an die sie anschliesst.

Die gegenüberliegende Nordempore besitzt fünf Joche und stimmt in dieser Hinsicht mit der Schiffseinteilung überein. Im ersten Joch des Langschiffes ist noch eine Querempore untergebracht, auf der sich die Orgel befindet.

Die Sakristei ist im Erdgeschoss des Turms untergebracht. Der Turm ruht auf einem viereckigen Schaft, geht dann in ein oktogonales Obergeschoss über und besitzt einen Spitzhelm.