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Hochzeitskirchen in Kitzbühel - Hochzeitslocation Tirol

http://commons.wikimedia.org/wiki/User:B%C3%B6hringer

Pfarrkirche zum Hl. Andreas

Pfarrkirche "Zum Heiligen Andreas"

Im 8. Jahrhundert stand an der Stelle der Pfarrkirche eine frühmittelalterliche Saalkirche. Zur Zeit der Stadtgründung (1271) wurde die viel größere romanische Kirche erbaut, von der der Turm heute noch steht. Von 1435 bis 1506 entstand die heutige spätgotische Hallenkirche. Diese wurde 1785/86 barockisiert. Bemerkenswert ist der Hochaltar, welcher in Zusammenarbeit zwischen Benedikt Faistenberger und Veit Rabl entstand (1661 - 1663), sowie das Kupferschmied-Grabmal an der Nordseite der Kirche.

http://commons.wikimedia.org/wiki/User:Uoaei1

Liebfrauenkirche

Liebfrauenkirche

Die zweigeschossige Kirche "Unserer lieben Frau" wird 1373 erstmals erwähnt. Zur Unterbringung einer großen Glocke, die auf dem schmächtigen Pfarrkirchturm nicht Platz hatte, wurde 1566/69 auf dem westlichen Kapellenteil der 48 m hohe Glockenturm aufgesetzt. Der Turm mit der 6.332 kg schweren Glocke, die als klangschönste des Landes gilt, bildet den Stolz Kitzbühels. Das Kircheninnere hat eine reiche Barockausstattung.

http://www.panoramio.com/photo/76772357

Spitalskirche

Spitalskirche

Die 1412 zugleich mit dem Spital erbaute große, gotische Spitalskirche musste 1836 einer neuen Durchzugsstraße weichen. Der im klassizistischen Stil gehaltene Bau birgt einige Kostbarkeiten: den schlichten Altar ziert ein Blatt von Simon Benedikt Faistenbergers "Die Heiligste Dreifaltigkeit". Im Kirchenschiff steht die fast lebensgroße Gruppe "Unser Herr auf der Stiege", Jesus am Kreuzweg gefolgt von Simon von Cyrene und einem Schergen.

http://www.kirchen-fuehrer.info/mobil/kirchen-kitzbuehel/galerie/

Katharinenkirche

Katharinenkirche

Um 1360 wurde die Kirche "Zur Heiligen Katharina" erbaut und 1365 geweiht. Sie ist ein unversehrt erhaltenes Werk der Hochgotik. Ein besonderes Kleinod bildet der Kupferschmiedaltar. Dieser einzige noch vorhandene Flügelaltar des Bezirkes entstand in den Jahren 1513 - 1515 und zählt zu den ersten Werken niederbayerischer Schnitzkunst dieser Epoche. Seit der Restaurierung im Jahre 1950 dient sie als Kriegergedächtniskirche. Im Gedenken an die Gefallenen des Zweiten Weltkrieges wurde in der alten Feuerwachstube des Turmes ein Glockenspiel errichtet, das täglich um 11.00 und um 17.00 Uhr zu hören ist.

http://www.glorie.at/KITZBUEHEL/Jochberg/jochberg-all.html

Pfarrkirche zum Hl.Wolfgang

Pfarrkirche "Zum Heiligen Wolfgang"

Jochberg war im 16. Jahrhundert und Anfang des 17. Jahrhunderts ein bekannter Wallfahrtsort. Die dem Hl. Wolfgang geweihte Pfarrkirche ist ein prächtiger Barockbau von Kassian Singer (1748-1752). Die Deckenfresken der ehemaligen Wallfahrtskirche stammen vom berühmten Kitzbüheler Maler Simon B. Faistenberger. St. Wolfgang ist die 2. Kirche der seit 1891 selbstständigen Pfarrgemeinde Jochberg.

http://www.kitzbuehel.com/de/kitz-von-a-z/pfarrkirche-zum-heiligen-rupert_az-17847

Pfarrkirche zum Hl.Rupert

Pfarrkirche "Zum Heiligen Rupert"

Erste Erwähnung der Kirche in Aurach war 1324. Der heilige Rupert ist der Patron der 1427 eingeweihten Pfarrkirche. Im Jahre 1664 wurde der, durch das von Prof. Alfons Walde gemalte Bild berühmt gewordene Zwiebelturm, dazugebaut. 1966 wurde das Innere des Gotteshauses saniert, 1979 die Außenfassade. Im Jahre 1891 wurde Aurach eine Pfarre.

http://www.kitzbuehel.com/de/kitz-von-a-z/pfarrkirche-zum-heiligen-aegidius_az-17088

Pfarrkirche zum Hl.Ägidius

Pfarrkirche "Zum Heiligen Ägidius"

Die vorher romanische Pfarrkirche von Reith wurde im Jahr 1188 dem Hl. Ägidius und Sylvester geweiht. Im 15. Jahrhundert wurde das Kirchenschiff im hochgotischen Baustil verlängert. Im Jahre 1727 entstand der Neubau im gotisch-barocken Stil, das Kirchengestühl wurde um 1732 erbaut. Besonders imposant ist die in der Chor-Galerie gemalte Glorie des Hl. Ägid, Sylvester und Sebastian. Dieses Deckenfresko gilt als Frühwerk des berühmten Barockmalers Simon Faistenberger. Reith wurde 1891 zur Pfarre erhoben.

http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Jochberg,_Wallfahrtskirche_Mariae_Heimsuchung_(2).JPG

Wallfahrtskapelle Jochberg

Wallfahrtskapelle Jochberg

Im 19. Jahrhundert musste die Straße über den Pass Thurn aus kriegstechnischen Gründen neu terrassiert werden, was die damalige Kapelle völlig ins Abseits drängte. Im Jahr 1842 wurde mit dem schlichten, dreijochigen Bau ein neues Kirchlein neben der alten Straße gebaut und das Gnadenbild feierlich übertragen.