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Das Brautkleid - alles was man wissen muss!

Das Brautkleid - Brautmode in Karlsruhe

 

Die Braut sieht ihr Kleid und will es haben. Unabhängig von den Kosten und es spielt auch die Entfernung zum Brautmodengeschäft keine Rolle. Brautmodenhändler in Karlsruhe bieten Brautmoden aus der ganzen Welt an. Auch Designer und Designerinnen in Karlsruhe bieten maßgeschneiderte Unikate für die Braut in Karlsruhe an.

Wir wollen Ihnen einen Überblich über die Brautmodentrends verschaffen, stellen Ihnen Brautmodenhändler aus Karlsruhe vor und beantworten auch gerne Ihre Fragen!

Viel Spass bei der Suche nach dem perfekten Brautkleid!

Rund um das Brautkleid

Groß gewachsene Frauen können mit einem Brautkleid, dessen Schnitt auf Taillen- oder Hüfthöhe durchbrochen wird, die Proportionen betonen.

Unvorteilhaft für große Frauen sind hingegen lange, schmal geschnittene Kleider lassen große Frauen noch größer wirken, da sie optisch strecken. Ein Brautkleid mit diesem Schnitt ist daher perfekt für kleine Frauen.

Noch etwas Länge dazu schummeln, können kleine Frauen mit einem Brautkleid mit tiefem V-Ausschnitt, mit spitz zulaufendem Oberteil oder einem hohen Kragen. Kleine Frauen sollten die Körperlänge nicht durch waagerechte Einsätze wie breite Gürtel unterbrechen.

Ein wadenlanges Brautkleid hat für kleine Frauen die optimale Länge, bodenlange und weit ausgestellte Röcke stauchen hingegen optisch. Umso zierlicher die Figur, desto bauschiger sollte der Schnitt des Kleides sein! Möchte man bei einem üppigen Busen etwas Oberweite kaschieren, sollten die Ärmel kurz sein und etwa auf Höhe des Busens enden.

Tabu bei einem großen Busen ist ein Brautkleid mit Spaghettiträgern oder Applikationen auf Brusthöhe, sie tragen noch mehr bei der Fülle der Oberweite auf.

Ein Neckholder-Schnitt oder ein V-förmiges Dekolleté setzen einen großen Busen schön in Szene. Bei einem kleinen Busen kann mit gerafften Oberteilen Volumen vorgetäuscht werden. Auch Kleider mit Empire-Linie oder U-Boot-Ausschnitt lassen den Busen üppiger wirken. Runde Formen werden mit fließenden Stoffen umspielt, sie strecken den Körper optisch. Bei einer kräftigen Statur sollten transparenteoder glänzende Stoffe gemieden werden, sie tragen optisch auf.

Zudem sollte der Schnitt nicht zu eng aber trotzdem figurbetont sein, so dass Konturen betont werden. Die klassische A-Linie eines Brautkleides mit körpernaher Korsage und weit ausgestelltem Rock umspielt die weibliche Silhouette geschickt

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Der passende Stil des Brautkleides

Sie sollte vor allem ihrem eigenen Stil treu bleiben, sich nicht verkleiden. Ein eher sportlicher Typ wäre sicher falsch beraten, ein überdekoriertes Brautkleid zu wählen. Bei der Wahl des passenden Outfits sollte die Braut auf die Erfahrung von Experten setzen und sich vor allem gut betreut fühlen.

Ob romantisch, verspielt, elegant, feminin oder extravagant, das sollten Sie bei der Suche nach Ihrem Brautkleid als Allererstes festlegen:

  • Was unterstreicht am besten Ihren Charakter, in welchen Stil gekleidet fühlen Sie sich am wohlsten?
  • Sind Sie sonst eher schlicht gekleidet, sollte das Brautkleid keine pompöse Tüll-Produktion sein, sind Sie eher zurückhaltend, werden Sie mit einem knappen Brautkleid kaum zu einem Vamp.
  • Umgekehrt ist ein einfältiges Brautkleid für einen Paradiesvogel eine eindeutige Fehlbesetzung.
  • Gleichzeitig sollten Schnitt und Stoff Ihre körperlichen Vorzüge betonen und Problemzonen kaschieren.
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Geschichte des Brautkleides

Das Brautkleid und seine historische Bedeutung

Historisch gesehen, tauchte das Brautkleid als eigenständiges Gewand erstmals im 19. Jahrhundert auf: 1840 heiratete Königin Victoria den Prinzen Albert von Sachsen-Gotha.

Zu diesem Anlass trug sie ein Kleid aus englischem Satin und als Clou und absolute Neuheit einen kurzen, weißen Brautschleier - entgegen anders lautender Interpretationen, wie etwa die Darstellung der Unschuld der weltlichen Braut durch den nonnenartigen Schleier, lag die Intention Königin Victorias einzig in der Stärkung der englischen Spitzenmanufakturen gegenüber der französischen Industrie.

Königin Victorias Robe macht Furore und Geschichte - schon bei der Hochzeit Kaiser Napoleons mit Eugénie 1853 hatte sich das eigens für diesen Tag angefertigte weiße Brautkleid durchgesetzt.

Der Brauch der kirchlichen Trauung entstand im Übrigen auch erst Ende des 16. Jahrhunderts: der Einfluss der Kirchen auf diese Zeremonie begann mit dem Konzil von Trient (1545 - 1563), welches festlegte, dass eine Eheschließung nur dann Gültigkeit habe, wenn sie durch den Ortspfarrer vollzogen und durch mindestens zwei Zeugen belegt sei - zuvor hatten sich Braut und Bräutigam schlicht die Hand gereicht und der Pakt war besiegelt.

Brautkleider

Brautmode Ohania in Innsbruck

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Wunderschöne Brautmoden in allen Stilrichtungen

Brautkleider-Arten und bekannte Brautmode-Labels

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Ebenso einen Auszug bekannter Brautmode-Labels und deren neueste Kollektionen!

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Beliebte Brautkleider-Stile

Hier finden Sie einen Auszug der beliebtesten Brautkleider-Arten und Stile.


Für jeden Geschmack ist etwas dabei:

 

Brautkleid in Farbe

Mut zur Farbe - Brautkleider

Hier lautet das Motto „Mut zur Farbe“! Besonders gerne werden Brautkleider mit schwarzen Akzenten versehen. Hauptsächlich in Form eines schwarzen Gürtels oder eines schwarzen Bandes um die Taille der Braut. Aber auch schwarze Spitze auf der ansonsten weißen Korsage erfreut sich großer Beliebtheit bei den Top Brautkleiddesignern.

Schwarze Akzente tragen nicht mehr nur Gothic-Bräute, sondern auch moderne Bräute mit Mut zur Variation. Schwarze bzw. dunkle Akzente können dabei überall am Kleid gesetzt sein.

Ob Bänder oder Schärpen, zierliche Bögen, die die Linie führen, ein dunkler Saum, oder einfach nur Verzierungen - schwarze Akzente liegen im Trend.

Brautkleider nach Form und Schnitte

In der Brautmode gibt es verschiedene Formen bzw. Silhouetten, wobei eine klare Trennung oft recht schwierig ist. Bei vielen Brautkleidern werden immer wieder Formen und Stile kombiniert. Wir haben für Sie die wichtigsten acht zusammengestellt.

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